Schulpsychologie
Fr. Antje Born, Schulpsychologin
Sprechzeiten:
Montag, 08.00 Uhr bis 09.30 Uhr
Mittwoch, 08.45 Uhr bis 09.30 Uhr
Donnerstag, 08.00 Uhr bis 11.15 Uhr
Telefonische Erreichbarkeit am besten donnerstags unter 089 318 119 27
E-Mail: antje.born@schulpsychologie.gsms-ob.de
bei Fragen zur Schullaufbahn
bei Lern- und Leistungsproblemen
bei Ängsten und Sorgen
bei schulischen Krisensituationen
Weitere Beratungsmöglichkeiten:
Staatliche Schulberatungsstelle für München (Stadt und Landkreis)
Infanteriestraße 7, 80797 München, Tel. (089) 55 89 989 - 60
www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/muenchen
E-Mail: info@sbmuc.dePädagogisch-Psychologische Beratungsstelle am Staatlichen Schulamt
in der Landeshauptstadt München, Schwanthalerstr. 40, 80336 München
089 - 5441 3564
Außerdem
- jeder Lehrer, jede Lehrerin des Vertrauens
- Schulpsychologen
- Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie
- Kinderärzte
Erziehungsberatung
Beratung am Harthof
Neuherbergstraße 106
Tel.: 089 / 22 54 36
Kliniken
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Nussbaumstr. 5a
Tel.: 089 440055931Heckscher Klinikum für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Deisenhofener Straße 28
Tel.: 089 9999-0Klinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik Schwabing
Kölner Platz 1
Tel.: 089 3068-0 oder 3068-5700
Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

JaS an der Grundschule am Hildegard-von-Bingen-Anger
Die Jugendsozialarbeit wird von SozialpädagogInnen des Kinderschutz München durchgeführt:
Frau Denise Porsch, 089 / 318119 - 38, d.porsch@kinderschutz.de
Frau Asma Martin, 089 / 318119 - 38, a.martin@kinderschutz.de
Sie finden uns im Schulhaus im Gang zum Sekretariat.
Alle Informationen werden vertraulich behandelt und unterliegen der Schweigepflicht.
Was ist Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)?
Jugendsozialarbeit ist ein spezielles Angebot von sozialpädagogischen Fachkräften der Jugendhilfe an Schulen (nach § 13 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, SGB VIII).
Durch die räumliche Anbindung vor Ort können die Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte die JugendsozialarbeiterInnen einfach erreichen und somit unkompliziert Unterstützung bekommen.
Ziel dabei ist es, soziale oder individuelle Beeinträchtigungen von Schülerinnen und Schülern mit niedrigschwelligen Angeboten zu begegnen und ihre soziale Integration und schulischen Ausbildung zu fördern. Im Vordergrund steht eine schnelle und unbürokratische Hilfe für Kinder in Schwierigkeiten.
Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) wird durch das Stadtjugendamt der Landeshauptstadt München sowie das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Welche Aufgaben hat Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)?
- Einzelfallhilfe und Krisenintervention:
- Elternberatung
- Projektarbeit und sozialpädagogische Gruppenarbeit
- Netzwerkarbeit (BSA, AEH, Beratungsstellen)
JaS für Eltern
Es gibt viele Gründe, aus denen es Kindern schlecht gehen kann. Manche fallen dann auf, andere leiden still. Vieles können Eltern, Lehrkräfte und Kinder selbst lösen, manches jedoch nicht.
Zögern Sie in diesem Fall nicht zu lange sich von uns beraten zu lassen, denn je schneller Sie zu uns kommen, desto einfacher ist es, zu helfen.
Wir können Sie unterstützen, wenn
- Sie Fragen dazu haben, wie Sie Ihrem Kind helfen können in der Schule zurecht zu kommen.
- Ihr Kind von Problemen im Unterricht oder von Konflikten mit Mitschülerinnen oder Mitschülern berichtet.
- Sie Begleitung im Dialog mit der Schule brauchen (z.B. Lehrergespräch)
- Ihre Familie Hilfe und Unterstützung (z.B. Lernhilfe, Nachmittagsbetreuung Erziehungsberatungsstelle, Bezirkssozialarbeit) braucht.
JaS für Kinder
Du kannst mit uns reden, wenn du Hilfe brauchst, weil du
- oft Streit mit anderen Kindern hast
- oft traurig bist
- nicht gerne in die Schule gehst
- mit den Eltern oft Streit hast
- dir Sorgen um deine Eltern oder deine Familie machst
- vor etwas oder jemand Angst hast
- alleine bist und niemand mit dir spielen will
JaS wird durch die Landeshauptstadt München unterstützt.

Mobilen Sonderpädagogischen Dienste
- Die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste verstehen sich als präventives und integratives Angebot für Kinder, die Schulprobleme haben.
- Durch diese Unterstützung soll Schülerinnen und Schülern der Besuch der Grundschule ermöglicht werden.
- Die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste wollen Lehrkräften, Erzieher und Erzieherinnen in ihrem Bemühen um zusätzliche Förderung unterstützen.
- "Mobile Sonderpädagogische Dienste diagnostizieren und fördern die Schülerinnen und Schüler, sie beraten Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler, koordinieren sonderpädagogische Förderung und führen Fortbildungen für Lehrkräfte durch." (BayEUG Art. 21)
- Grundlage für die Arbeit ist eine umfassende Diagnostik. Diese besteht aus Beobachtungen, bereits erhobenen Daten, ggf. einer Schülerbeobachtung im Unterricht, sowie formellen bzw. informellen Testverfahren.
- Danach erfolgt eine lösungsorientierte Beratung der Schüler(innen), Lehrkräfte, Eltern und ggf. Erzieher(innen). Dabei wird besprochen, wie der festgestellte Förderbedarf gemeinsam abgedeckt werden kann. Wenn notwendig, werden auch andere Fachdienste eingeschaltet.
- Die sonderpädagogische Förderung durch den MSD ist zeitlich begrenzt und hat demonstrativen Charakter.
Zuständig für unsere Schule
Fr. Heintz
Gesprächstermine sind nach Vereinbarung möglich.